Nächste Liveauftritte

Führt 20.08.2018

 

Weinheimer Nachrichten / Odenwälder Zeitung zum Steinbachwiesen Open Air

Vom 21.August 2017

 

 

 

Matinee: Die Revival Band von Simon and Garfunkel überwältigt das Publikum mit    guten alten Gefühlen

 

Mit Boxer, Boy und Cecilia im Park

 

FÜRTH. Es war nicht im September 1981 im Central Park in New York beim „Wiederfindungskonzert“ von Simon and Garfunkel. Es war auch nicht im Mai 1982 auf dem Bieberer Berg in Offenbach, wo die beiden eine Station bei ihrer Abschiedstournee in Deutschland einlegten.

Es war im Hier und Jetzt und es war in Fürth in den Steinbachwiesen, beim großen Konzertwochenende des Veranstalters FC Fürth. Zur Matinee am Sonntag kam die „Simon & Garfunkel-Revival-Band“ aus Erfurt und feierte mit zahlreichen Fans aus Fürth und dem Weschnitztal „Wiederauferstehung“. Die Musiker und gut 400 Zuschauer schwelgten in Erinnerungen, hingen den guten alten Zeiten, scheinbar vergessenen Gefühlen und der eigenen Jugend nach.                                
      Dazu hat alles gepasst. Der weißblaue Himmel hielt seine Schleusen dicht. Die Sonne lugte bisweilen vor. Die Musiker Michael Frank (Paul Simon) und Guido Reuter (Art Garfunkel) fühlten sich mit ihren Begleitern von der ersten Minute an in Fürth sichtlich wohl. Ihr Loblied auf Fürth, die Steinbachwiesen und die Atmosphäre, den freundlichen Empfang, den großen Applaus wollte kein Ende nehmen. Sie gaben dafür einiges von der Bühne zurück: mit Einfühlsamkeit, gesanglichen und instrumentalen Fertigkeiten, mit Gefühl für Authentizität und eigenen Interpretationen und Raffinessen.                        .                                      
       Im Publikum begann ein Mitwippen (auch ein Mitkatschen, wenn es sein musste), ein Mitsingen, mit Freude am Dabeisein am großen Ereignis. Noch einmal wurde deutlich, welche Meilensteine der Kleine (Paul) und der Große (Art) in der Geschichte der Popmusik setzten, mit lyrischen, nachdenklichen und Ewigkeitswert besitzenden Texten sowie mit Melodien, die sofort überspringen

und auf ewig haften bleiben. So jagte natürlich auch in den Steinbachwiesen ein Hit den anderen des weltweit am besten bekannten Gesangs-Duos.

      Die Revival Band ist mit den Multiinstrumentalisten Sebastian Fritzlar, Sven Lieser und Mirko Sturm bestens besetzt. Zusammen mit ihren Frontleuten Frank und Reuter lassen sie mit ihren bis ins Detail abgestimmten Darbietungen die

Grenzen zwischen Original und Kopie verschwimmen. Dafür sorgen die übereinstimmenden Stimmlagen mit den Vorbildern ebenso wie die abwechselnde Besetzung, wenn Reuter bei den allergrößten Hits zur Flöte oder zur Geige greift, wenn der Bassist auch mal die Trommel bedient oder am Keyboard sitzt. Das Publikum kam aus dem Schwelgen gar nicht mehr heraus, fühlte wie der arme Junge, der sich durchboxen musste („The Boxer“, das Lalalei-

Lied), oder wie der „Only livin’ Boy in New York“, hatte ordentlich Brass auf „Cecilia“, die ihm das Herz brach, hatte Sehnsucht nach zu Hause („Homeward Bound“) und, und, und.  Beim Sound of Silence wird jedem wieder mal bewusst, dass die Leute reden, ohne etwas zu sagen, dass sie zuhören, ohne zuzuhören, bei „I am a Rock“, dass ein Stein keinen Schmerz fühlt, und dass der Liebende bereit ist, sich für seine Angebetete hinzulegen wie eine Brücke über reißendes Wasser: „Like a Bridge over Troubled Water“. Es fühlte sich zurückversetzt in die „Reifeprüfung“, wo „Mrs. Robinson“ den armen jungen Benjamin Braddock verführte.

       In der Poesie der Lieder von Simon & Garfunkel liegt so viel unumstößliche

Weisheit, ihre Melodien werden nie vergehen. Oder wie sagte es anfangs Chef-Organisator Kurt Schmitt treffend: „Als junger Mann bin ich auf Konzerte nach Mannheim, Heidelberg, Frankfurt gefahren. Heute kommen die Frankfurter, Mannheimer, Heidelberger zu uns.“

Es waren auch ein paar Weinheimer darunter. mk

 

 

 

 

Simon & Garfunkel Revival Band kommt in Altenburg nah ans Original

 

Die Hits von Simon und Garfunkel haben bis in die Gegenwart ihre Freunde und so wundert es nicht, dass ein Konzert der Simon & Garfunkel Revival Band wie ein Magnet auf die Fangemeinde wirkt. Bereits im September war die Veranstaltung in der Altenburger Brüderkirche restlos ausverkauft. Menschen aller Altersgruppen waren vereint und ließen sich von der einzigartigen Musik mitreißen.


Artikel veröffentlicht von der Leipziger Volkszeitung, OVZ Altenburg, 11. Dezember 2016, 18:23 Uhr

 

Die Simon & Garfunkel Revival Band verzaubert ihre Zuhörer in der ausverkauften Brüderkirche.

 

Altenburg: Die Hits von Simon und Garfunkel haben bis in die Gegenwart ihre Freunde und so wundert es nicht, dass ein Konzert der Simon & Garfunkel Revival Band wie ein Magnet auf die Fangemeinde wirkt. Bereits im September war die Veranstaltung in der Altenburger Brüderkirche restlos ausverkauft. Menschen aller Altersgruppen waren vereint und ließen sich von der einzigartigen Musik mitreißen.

 

Es war mucksmäuschenstill, als Michael Frank und Guido Reiter am Freitagabend die Bühne betraten und mit „Blues Run The Game“ einen ganz besonderen Abend eröffneten. Vom ersten Ton an erzeugten die beiden Sänger eine Gänsehaut, die anhielt. Anschließend ging ein Raunen durch die Reihen, als die ersten Takte von „El Condor Pasa“ erklangen, ein erstes Mitklatschen, das jedoch wieder verstummte, als der Gesang einsetzte. Die wunderbaren Melodien, die einzigartigen Stimmen der beiden Sänger musste man einfach genießen. Und so war es bei allen Balladen: Atemlose Stille während des Gesangs, frenetischer Beifall, Bravo-Rufe, Jubel, Pfiffe nach jedem Titel. Ob „Scarborough Fair“, „America“, „Bright Eyes“ oder „The Boxer“, es klang wirklich so, als stünden Paul Simon und Art Garfunkel persönlich auf der Bühne.

 

Nur gelegentlich setzten die Musiker eigene Akzente und nahmen Anleihen bei der brasilianischen Straßenmusik. Unterstützt wurde das Erfurter Duo durch ihre Band, die aus weiteren drei Musikern besteht: Mirko Sturm am Schlagzeug, Sebastian Fritzlar am Klavier und Bass und Sven Lieser an der Gitarre. Bei „Cecilia“ – von Michael Frank als das traurigste Lied angekündigt – unterstrich Sebastian Fitzlar auf der Surdotrommel den Song vom gebrochenen Herzen. Der Raum bebte von Trommelschlägen und rhythmischem Klatschen hunderter Hände.

 

Auch zwischen den Titeln riss der Faden der Unterhaltung nicht ab. Mit Witz und Charme führte Michael Frank durch das Programm, gab Erklärungen und brachte mit Themen wie „Männer haben es schwer“ das Publikum immer wieder zum Lachen.

 

Abermals gespenstische Stille, als „The Sound Of Silence“ und „Mrs. Robinson“ erklangen. Was für ein Ohrenschmaus, geboten von zwei Barden, die ihre Musik leben und ihr unglaubliche Authentizität verleihen. Dazu setzte Guido Reuter immer wieder Kontraste, indem er mit Flöte und Geige Elemente von Klassik und Rock vereinte. Mit Standing Ovations zeigten die Fans ihre Freude am Gehörten. Mit dem Song „Bye, Bye Love“ verabschiedete sich die Band vom Altenburger Publikum und bedankte sich für einen wunderbaren Abend.

 

Doch der sollte noch nicht zu Ende sein. Erneuter Jubel brandete auf, als bei Fitzlars Klaviersolo endlich „Bridge Over Troubled Water“ zu hören war. Auch nach drei Zugaben, bei denen Frank und Reuter nochmals ihr ganzes Können zu Gehör brachten, standen sie wie fest gemauert, sangen und klatschten mit.

 

Von Margitta Tittel

Eerily beautiful and wintery-sentimental! Simon & Garfunkel Revival Band

 

PRESS: Excerpt

The great sold-out finale with the Simon & Garfunkel Revival Band offered quite a contrast on Sunday. It was the time of the great rock and pop classics. If you hadn’t known better, you would have thought you were seeing Paul Simon and Art Garfunkel on stage. All the great hits were performed brilliantly. At the end the whole audience in the courtyard was on its feet, frenetically cheering for encores. Some of them even had tears in their eyes, as the music evoked so many old memories and emotions. The unanimous opinion was:  “These musicians have to come back again.” 

Riedstadt- Goddelau

 

Mit der „Simon & Garfunkel Revival Band“ aus Erfurt feierte der Goddelauer Verkehrs- und Verschönerungsverein sein sechzigjähriges Bestehen. Rund 500 Zuhörer kamen in die Christoph-Bär-Halle.
GODDELAU: „Schön, hier oben zu stehen und einen so vollen Saal zu sehen“, freute sich Dieter Knebel, Vorsitzender des Goddelauer Verkehrs- und Verschönerungsvereins (VVV). 500 Zuhörer hieß er beim Konzert der „Simon & Garfunkel Revival Band“ aus Erfurt in der Christoph-Bär-Halle willkommen, mit dem der VVV sein sechzigjähriges Bestehen feierte.
 

Schon mit ihrem ersten Stück, „I’m sitting in the railway station“ riefen Michael Frank und Guido Reuter Erinnerungen an Duo Paul Simon und Art Garfunkel hervor. Das berühmte Duo begeisterte seit den sechziger Jahren mit seinen melodischen Songs, die Stimmen und Rhythmus in einzigartiger Weise miteinander agieren ließen. Das war zu der Zeit, als der VVV noch von Christoph Bär geführt wurde, und als einige der Zuhörer mit leuchtenden Augen Schallplatten ihrer Lieblingsmusiker erstanden.

Die Musik vom Simon und Garfunkel vereint Generationen. Menschen aller Altersgruppen sind im Saal und lassen sich mitreißen von der originalgetreuen Interpretation der Titel des Duos. Begeistert singen und summt das Publikum mit, als die bekannten Hits erklingen. Jubel und schwingende Leuchtstäbe begleiten „If I could“, jenem Song, zu dem das Duo 1970 nach der Melodie „El Condor Pasa“ metaphorische Zeilen dichtete: „I’d rather be a hammer than a nail“ (Ich wäre lieber ein Hammer als ein Nagel).

Inzwischen haben drei weitere Musiker die Bühne betreten: Mirko Sturm am Schlagzeug, Sebastian Fritzlar und Sven Lieser an der Gitarre, oft auch wechselnd. Diese Musiker beherrschen viele Instrumente. Oft klingt es so, als stünden Paul Simon und Art Garfunkel persönlich auf der Bühne. Doch gelegentlich setzen die Musiker eigene Akzente und machen Anleihen bei der brasilianischen Straßenmusik.

Bei „Cecilia“ – von Michael Frank als traurigstes Lied angekündigt – unterstreicht Sebastian Fritzlar auf der (brasilianischen) Surdotrommel den Song vom gebrochenen Herzen und des erschütterten Selbstbewusstseins nach einer unglücklichen Liebe. Der Saal bebt von den mächtigen Trommelschlägen und dem rhythmischen Klatschen von 1000 Händen.

Erneut werden die Leuchtstäbe geschwungen, als die ergreifende Melodie von „Bright Eyes“ ertönt. Dieser Song erschien 1979 als Titelmusik zum Zeichentrickfilm „Watership Down“ (Unten am Fluss). Es sollte ein Lied über den Tod werden, aber nicht zu morbide. Und damals wie heute bewegt: „Bright eyes, burning like fire“ (strahlende Augen, brennend wie Feuer). Emotional eindringlich wirkt das Zusammenspiel von harmonischer Melodieführung und Text – manchmal als Kitsch abgetan, aber damals lange in der britischen Hitparade auf Platz eins.

Eine weitere Filmmusik hat das Duo geschrieben, 1967 zu dem Film „Die Reifeprüfung“ mit Dustin Hoffmann: „Mrs Robinson“. Da bewegt sich die Musik mit flotteren Rhythmen und kommt eher leichtfüßig daher.

„Scarborough Fair“ gehört zu den Balladen und greift einen mittelalterliches Musikstück über den Handelsmarkt in Scarborough (England) und ein Liebespaar auf. Michael Frank kündigt es scherzhaft für den Markt in Golle an.

Bestes Indiz für die Begeisterung des Publikums sind die Forderungen nach Zugaben. Und die sind an diesem Abend besonders heftig. Alle stehen und fordern nachdrücklich weitere Lieder. Erneuter Jubel brandet auf, als bei dem Klaviersolo von Sebastian Fritzlar endlich der Hit „Bridge Over Troubled Water“ zu hören ist. Auch nach drei weiteren Zugaben stehen alle wie fest gemauert, bis sie sich nach dem Lied über die alten Freunde („Old Friends) endlich zum Abschied bewegen lassen.

Bad Säckingen

Eine Reise in die Pop-Vergangenheit

 

08. April 2013, Südkurier

 

Bad Säckingen - Michael Frank und Guido Reuter spielen Simon and Garfunkel auf der Gloria-Bühne in Bad Säckingen

 

„Old Friends“, Michael Frank und Guido Reuter – das zentrale Duo der Simon & Garfunkel Revival Band – traten am Freitagabend von der Bühne des Gloria-Theaters ab, so wie sie diese drei Stunden zuvor betreten hatten: In Minimalbesetzung – nur mit einer Gitarre und zwei Singstimmen – standen sie im Scheinwerferlicht des ausverkauften Hauses, um sich von einem begeisterten Publikum noch einmal frenetisch feiern zu lassen.

 Ebenso leise und berührend war der Konzertbeginn mit „Homeward bound“ gewesen – und so unglaublich nah am Original, dass die beiden ihr Publikum von der ersten Sekunde an in den Bann zogen. So schnell lässt sich Eis brechen. Und so schnell war klar, was für musikalische Kaliber trotz des einnehmenden „Nette-Jungen-Charmes“ dort oben auf der Bühne standen. Drei Meister ihres Fachs standen dem Duo zur Seite: Sven Lieser (Gitarre), Sebastian Fritzlar (Gitarre, Percussion) und Mirko Sturm an den Drums komplettierten den Sound, der mit jedem Song die Legenden Paul Simon & Garfunkel wieder aufleben ließ und der sich mitten in die Herzen der Fans hineinspielte.

 

„Man könnte meinen, die sind echt“: Verblüfftes Staunen und eine schon fast gespenstische Stille breitete sich aus, wann immer Michael Frank und Guido Reuter eine für Simon & Garfunkel typische Ballade mit leisen, melodiösen Tönen wie die unvergänglichen Titel „The Sound of Silence“ oder „Bright Eyes“ anstimmten. Frenetische Begeisterungsstürme, die sich in jubelndem und fordernden Applaus entluden, weckten Hits wie „Mrs. Robinson“, „Cecilia“, „Graceland“ oder „The Boxer“. Jetzt standen die Fans von den Sitzen auf, fühlten sich zurückversetzt in jene Zeiten, als das einstige Pop- und Rock-Duo Musikgeschichte geschrieben hat und verliehen der puren Freude am Gehörten mit im Rhythmus klatschenden Händen Ausdruck.

 

Tausend Mal hatten sie die Hits gehört und konnten doch nicht genug bekommen von diesem Sound, der geprägt ist von akustischem Gitarrenklang und dem unter die Haut gehenden zweistimmigen Gesang, der Simon & Garfunkel einst so berühmt machte. Dazu setzte Guido Reuter immer wieder faszinierende Kontraste, indem er mit Flöte und Geige Elemente von Klassik und Rock in sich vereinte.

 

Was für ein Ohrenschmaus, geboten von zwei Pop-Barden, die ihre Musik leben und ihr eine schier unglaubliche Authentizität verleihen. Und das mittlerweile zum vierten Mal in einem ausverkauften Gloria-Theater in Bad Säckingen.

Stehende Ovationen schon in der Pause - Münster Presse

 

Westfälische Nachrichten                               Münsterland, Kreis Coesfeld            Di., 15.1.2013

 

Simon and Garfunkel Revivalband in der Steverhalle

Stehende Ovationen schon in der Pause

Beschreibung: C:UsersKurt-PeterAppDataLocalMicrosoftWindowsTemporary Internet FilesContent.OutlookSCCIPV60Simon-Garfunkel-Revival-Band-in-der-Steverhalle-Stehende-Ovationen-schon-zur-Pause_image_630_420f_wn.jpg  Bescheidener Auftritt, überzeugende Wirkung: Michael Frank und Guido Reuter lagen mit ihren Stimmen und der Instrumentierung fast schon beängstigend nah am Original. Foto: dej

 

Senden- Umringt von einer Fülle an Instrumenten, die einer Big Band würdig gewesen wäre, betraten sie ganz bescheiden die Bühne. Mit „Homeward bound“ wählten Michael Frank und Guido Reuter einen leisen, fast anrührenden Einstieg in das Repertoire von Simon & Garfunkel.

Von Sandra Molitor

 

Eine Gitarre, zwei Singstimmen – einen Abend vor großem Publikum mit dieser Minimalbesetzung zu beginnen, erfordert Mut und Selbstbewusstsein. Aber auch, wenn ihr „Netter-Jungen-Charme“ anderes vorgaukelte: Mit der Simon & Garfunkel Revival Band waren Vollprofis nach Senden gekommen, die nicht das kleinste Detail dem Zufall überließen. Da kam die Ukulele bei „El Condor pasa“ zum Einsatz, bei „Scarborough fair“ fehlte das unverkennbare Glöckchen nicht, und die dicke Trommel sorgte bei „Cecilia“ nicht nur für den passenden Rhythmus, sondern auch dafür, dass das Publikum die Bestuhlung in der Steverhalle am liebsten zur Seite geschoben hätte. Frenetischer Applaus für Welthits wie „Bright Eyes“ und stehende Ovationen bereits zur Pause bewiesen dem Quintett um „Simon“ Frank und „Garfunkel“ Reuter, dass ihr Konzept aufging: Die Meilensteine, die die Originale in den 60er Jahren gesetzt haben, wurden nicht einfach kopiert.

Hier wurde jeder Takt Musik gelebt, und man geizte nicht mit eigenen Akzenten, die allerdings sicherlich „im Sinne der Erfinder“ gewesen wären. Mit Sven Lieser (Gitarre), Sebastian Fritzlar (Gitarre, Percussion) und Mirko Sturm (Drums) standen dem zentralen Duo drei Meister ihres Fachs zur Seite, die ihre Virtuosität nicht zuletzt beim Jazz-Klassiker „Take Five“, einem der wenigen musikalischen Seitensprünge des Abends, offenbarten.

Doch alle instrumentalen Höchstleistungen wären vergebens gewesen, hätte nicht auch der charakteristische Gesang überzeugt: Frank und Reuter lagen stimmlich fast beängstigend dicht am Original – nicht einmal die Falsett-Einlage bei „Feelin’ groovy“ fehlte.

Von „Mrs. Robinson“ bis zu „The Sound of Silence“: Die ganz großen Hits, auf die jeder wartete, verteilten die Musiker wohldosiert über den Abend und schafften so einen Spannungsbogen, der in tanzbaren Stücken wie „I am a rock“ oder „You can call me Al“ aus Paul Simons Solozeiten gipfelte. Mit „Bridge over troubled water“ hatte sich das Quintett einen der ganz dicken Brocken aus dem Erbe des amerikanischen Kult-Duos für den Schluss aufgehoben, doch da hatte es die Rechnung ohne das Publikum gemacht, das mehrere Zugaben einforderte.

Die Simon & Garfunkel Revival Band war auf Einladung des Lions Clubs Baumberge in Senden zu Gast. Der Erlös des Konzertes fließt in das Programm „Lions Quest“, ein Projekt zur Förderung sozialer Kompetenzen bei Jugendlichen.

Eine Gänsehaut-Musik, die Brücken schlägt - Hameln

 

DWZ-2004 Hameln vom Mittwoch den 12. November 2012

 

Eine Gänsehaut-Musik, die Brücken schlägt

Simon & Garfunkel – Revival Band begeistert mit Abend der Emotionen der Dewezet-Nachtausgabe

 

Von Peter Höxter

 

Hameln. Es war still im mit mehr als 400 Gästen ausverkauften Saal des Lalu, als Michael Frank und Guido Reuter harmonisch und einfühlsam mit dem Song „Homeward Bound“ einen ganz besonderen Abend der Dewezet-Nachtausgabe eröffneten. Die beiden Sänger der Simon& Garfunkel-Revival Band erzeugten vom ersten Ton an Gänsehaut. Und dieses wohlige Gefühl blieb während des gesamten rund zweistündigen Konzertes erhalten. Mit „The 59 Street Bridge Song“ gingen sie auf das Motto des Konzertes „Feelin Groovy“ auf ihre unverwechselbare authentische Art ein, und es wurde deutlich: Die Zuschauer waren genau deshalb gekommen.

     Wer die Augen schloss fühlte sich zurück versetzt in die Mitte der 60 Jahre des letzten Jahrhunderts, in denen viele der Hits von Simon & Garfunkel entstanden. Dieses ganz eigene Zeitgefühl wurde wieder erweckt, und bei Liedern wie „The Boxer“ ging ein Summen durch die Reihen der Zuschauer. Anette und Matze aus Hameln waren beeindruckt, wie professionell und vielfältig das klangliche und handwerkliche Repertoire der einzelnen Musiker zum Ausdruck kam. „Ich finde es toll, dass sie so viele Instrumente spielen, und auch die Stimmung ist super“ erzählte die strahlende Anette. Neben dem Frontmann Michael Frank, der mit einer brillanten Stimme und perfekten Gitarrenspiel das Publikum eins um andere Mal beeindruckte, zeigte auch Guido Reuter, dass er neben dem einfühlsamen Gesang instrumental sehr vielseitig ist. Ob Violine gezupft und gestrichen oder Flöte, alles wurde auf dem Punkt gespielt. Auch die anderen Musiker standen dem in nichts nach. Mit Sven Lieser (Gitarre, Bass) Ingo Kaiser (Drums) und Sebastian Fritzlar (Gitarre, Bass, Keyboard, Percussion) gab es sogar mit dem Klassiker „Take Five“ eine Jazzeinlage vom Feinsten. Viola aus Emmern fand genau diesen Mix besonders: „Die Stimme des Leadsängers, die Instrumente und die Art zu spielen, das spricht mich emotional an“.

      Selbst in der Moderation, reißt der Faden der gelungenen Unterhaltung nicht ab: „Männer sind eines der unterdrücktesten Völker“, so leitet Michael Frank den Klassiker „Cecilia“ ein. Und selbst die Pause wird zum Teil der Show: „ Keine Angst, dass wir schlecht gelaunt wieder kommen, wir haben ja Tabletten“ meinte er schmunzelnd. Und tatsächlich brannten sie nach der Pause das Feuerwerk der meisten gut bekannten Songs weiter ab. „Wir fühlen uns wohl in Hameln, wir erkennen sogar einige Gesichter im Publikum aus vergangenen Auftritten wieder. Wir haben wirklich das Gefühl, die freuen sich auf uns. Da läuft es dann wie von allein“ beschreibt Sven Lieser den spürbar guten Drive der Band. Wolfhard aus Hameln ist davon auch begeistert: „Das ist wirklich noch echte, handgemachte Musik“.

     Herausragend war auch die Akustik im Lalu, besonders bei den leisen Stücken war das Klangbild glasklar zu hören. So sprang dann auch der Zauber von „Scarborough Fair“ auf das Publikum über, und aus dem eigentlich zweistimmig gesungen Song wurde ein vom Publikum mitgetragener Choral. Und da war sie wieder, die Gänsehaut, die auch bei „Bridge Over Troubled Water“ Bestand hatte. Aus dem leisen Choral wurde im Refrain ein Zusammenspiel der Band mit dem Chorgesang von 400 Stimmen, die bewiesen: Die Bridge ist eine Brücke für unsere gemeinsame Musik.

Bad Säckingen - Südkurier

 

Schloss Amerang  -  Schlosskonzerte

 

Ausschnitt

 

Schaurig-Schön! Die Simon & Garfunkel Revival Band im Schloss Amerang

 

……….Das große ausverkaufte Finale mit der Simon & Garfunkel Revival Band bot hierzu am Sonntag einen gelungenen Gegensatz. Es war die Zeit der großen Klassiker der Popmusik. Wenn man es nicht besser gewusst hätte, so glaubte man Paul Simon und Art Garfunkel auf der Bühne in Amerang zu sehen. Alle großen Hits wurden auf großartige Weise gespielt. Am Ende stand das gesamte Publikum im Innenhof und forderte frenetisch mehrere Zugaben. Einige hatten sogar Tränen in den Augen, da die Musik so viele Erinnerungen und Emotionen hervorriefen. „Diese Musiker müssen wieder kommen!", war dann auch die einhellige Meinung.

 

Südkurier Bad Säckingen vom 16.1.20012– Konzert 14.1.2012

 

Bereits zum dritten Mal bringt die Simon and Garfunkel Revival Band das faszinierende Flair vergangener Zeiten im Gloria-Theater auf die Bühne012, Südkurier


Ganz nah am Original: Die „Simon and Garfunkel Revival Band“.

Restlos begeisterte Zuhörer und tosender Applaus zum Schluss eines großartigen Konzerts am Samstagabend: Die „Simon and Garfunkel Revival Band“ führte das Publikum durch eine musikalische Zeitreise mit unvergessenen Hits wie „El condor pasa“, „Sound of silence“ oder „Scarborough fair“.

Eine herausragende Band ergänzt das Duo Michael Frank und Guido Reuter, die stimmlich und auch vom musikalischen Ausdruck her nahe an das Original-Duo reichen. Dabei geht es den beiden Musikern aus Erfurt nicht darum, die besten Hits von Simon and Garfunkel zu kopieren. Gefühlvoll und rockig interpretieren sie die Lieder mit persönlicher Note und einer Auswahl an unterschiedlichen Instrumenten, die für zusätzliche musikalische Farbenpracht sorgen.

Wie eine riesige Welle schwappte in den 1960er Jahren die Folk-Bewegung über Amerika und erreichte bald auch Europa. Die populäre Musik steht für das Lebensgefühl einer Generation, die für den gesellschaftlichen Umbruch in den USA kämpfte.

So stehen auch die Songs des legendären Folk-Rock-Duos Simon and Garfunkel für eine Zeit der Auseinandersetzung mit politischen und sozialen Problemen wie der „schwarzen“ Bürgerrechtsbewegung, Demonstrationen gegen den Vietnam-Krieg oder der Frauenrechtsbewegung.

In dieser Zeit entstanden die größten Hits von Paul Simon, dem Komponisten, und Art Garfunkel, dem Tenor mit dem gewissen Schmelz in der Stimme.

Die Revival Band bringt nicht nur erstklassigen Folk-Rock auf die Bühne sondern schafft es locker und unverkrampft, eine Brücke zu dieser Zeit zu bauen.

Die Musiker lieben offensichtlich den einprägsamen und unverkennbaren Musikstil und vermitteln eine enorme Spielfreude, die wie ein Funken auf die Zuhörer überspringt und einen regelrechten Flächenbrand auslöst.

Wenn beim allertraurigsten Lied „Cecilia“ bereits die ersten trostspendenden Taschentücher an den Bühnenrand fliegen, dann verblüffen die Musiker mit einer aufgepeppten und alles andere als verstaubten Version.

Spätestens bei der Zugabe hält es dann niemanden mehr auf den Sitzen. Tanzen, Wippen und Mitklatschen machen die Begeisterung und die Freude über ein mitreißendes Konzert deutlich und am liebsten würde man die Musiker auch nach über zwei Stunden Spielzeit nicht von der Bühne lassen.

Amerangbadsäckingen

 

Schloss Amerang  -  Schlosskonzerte

 

Ausschnitt

 

Schaurig-Schön und Winterlich-Sentimental – ein Rückblick auf die Novemberkonzerte 2011

 

……….Das große ausverkaufte Finale mit der Simon & Garfunkel Revival Band bot hierzu am Sonntag einen gelungenen Gegensatz. Es war die Zeit der großen Klassiker der Popmusik. Wenn man es nicht besser gewusst hätte, so glaubte man Paul Simon und Art Garfunkel auf der Bühne in Amerang zu sehen. Alle großen Hits wurden auf großartige Weise gespielt. Am Ende stand das gesamte Publikum im Innenhof und forderte frenetisch mehrere Zugaben. Einige hatten sogar Tränen in den Augen, da die Musik so viele Erinnerungen und Emotionen hervorriefen. „Diese Musiker müssen wieder kommen!", war dann auch die einhellige Meinung.

 

Südkurier Bad Säckingen vom 16.1.20012– Konzert 14.1.2012

 

Bereits zum dritten Mal bringt die Simon and Garfunkel Revival Band das faszinierende Flair vergangener Zeiten im Gloria-Theater auf die Bühne012, Südkurier


Ganz nah am Original: Die „Simon and Garfunkel Revival Band“.

Restlos begeisterte Zuhörer und tosender Applaus zum Schluss eines großartigen Konzerts am Samstagabend: Die „Simon and Garfunkel Revival Band“ führte das Publikum durch eine musikalische Zeitreise mit unvergessenen Hits wie „El condor pasa“, „Sound of silence“ oder „Scarborough fair“.

Eine herausragende Band ergänzt das Duo Michael Frank und Guido Reuter, die stimmlich und auch vom musikalischen Ausdruck her nahe an das Original-Duo reichen. Dabei geht es den beiden Musikern aus Erfurt nicht darum, die besten Hits von Simon and Garfunkel zu kopieren. Gefühlvoll und rockig interpretieren sie die Lieder mit persönlicher Note und einer Auswahl an unterschiedlichen Instrumenten, die für zusätzliche musikalische Farbenpracht sorgen.

Wie eine riesige Welle schwappte in den 1960er Jahren die Folk-Bewegung über Amerika und erreichte bald auch Europa. Die populäre Musik steht für das Lebensgefühl einer Generation, die für den gesellschaftlichen Umbruch in den USA kämpfte.

So stehen auch die Songs des legendären Folk-Rock-Duos Simon and Garfunkel für eine Zeit der Auseinandersetzung mit politischen und sozialen Problemen wie der „schwarzen“ Bürgerrechtsbewegung, Demonstrationen gegen den Vietnam-Krieg oder der Frauenrechtsbewegung.

In dieser Zeit entstanden die größten Hits von Paul Simon, dem Komponisten, und Art Garfunkel, dem Tenor mit dem gewissen Schmelz in der Stimme.

Die Revival Band bringt nicht nur erstklassigen Folk-Rock auf die Bühne sondern schafft es locker und unverkrampft, eine Brücke zu dieser Zeit zu bauen.

Die Musiker lieben offensichtlich den einprägsamen und unverkennbaren Musikstil und vermitteln eine enorme Spielfreude, die wie ein Funken auf die Zuhörer überspringt und einen regelrechten Flächenbrand auslöst.

Wenn beim allertraurigsten Lied „Cecilia“ bereits die ersten trostspendenden Taschentücher an den Bühnenrand fliegen, dann verblüffen die Musiker mit einer aufgepeppten und alles andere als verstaubten Version.

Spätestens bei der Zugabe hält es dann niemanden mehr auf den Sitzen. Tanzen, Wippen und Mitklatschen machen die Begeisterung und die Freude über ein mitreißendes Konzert deutlich und am liebsten würde man die Musiker auch nach über zwei Stunden Spielzeit nicht von der Bühne lassen.

Restlos begeisterte Zuhörer und tosender Applaus - Südkurier Bad Säckingen

 

 

Südkurier Bad Säckingen vom 16.1.20012– Konzert 14.1.2012

 

Bereits zum dritten Mal bringt die Simon and Garfunkel Revival Band das faszinierende Flair vergangener Zeiten im Gloria-Theater auf die Bühne012, Südkurier

Restlos begeisterte Zuhörer und tosender Applaus zum Schluss eines großartigen Konzerts am Samstagabend: Die „Simon and Garfunkel Revival Band“ führte das Publikum durch eine musikalische Zeitreise mit unvergessenen Hits wie „El condor pasa“, „Sound of silence“ oder „Scarborough fair“.

Eine herausragende Band ergänzt das Duo Michael Frank und Guido Reuter, die stimmlich und auch vom musikalischen Ausdruck her nahe an das Original-Duo reichen. Dabei geht es den beiden Musikern aus Erfurt nicht darum, die besten Hits von Simon and Garfunkel zu kopieren. Gefühlvoll und rockig interpretieren sie die Lieder mit persönlicher Note und einer Auswahl an unterschiedlichen Instrumenten, die für zusätzliche musikalische Farbenpracht sorgen.

Wie eine riesige Welle schwappte in den 1960er Jahren die Folk-Bewegung über Amerika und erreichte bald auch Europa. Die populäre Musik steht für das Lebensgefühl einer Generation, die für den gesellschaftlichen Umbruch in den USA kämpfte.

So stehen auch die Songs des legendären Folk-Rock-Duos Simon and Garfunkel für eine Zeit der Auseinandersetzung mit politischen und sozialen Problemen wie der „schwarzen“ Bürgerrechtsbewegung, Demonstrationen gegen den Vietnam-Krieg oder der Frauenrechtsbewegung.

In dieser Zeit entstanden die größten Hits von Paul Simon, dem Komponisten, und Art Garfunkel, dem Tenor mit dem gewissen Schmelz in der Stimme.

Die Revival Band bringt nicht nur erstklassigen Folk-Rock auf die Bühne sondern schafft es locker und unverkrampft, eine Brücke zu dieser Zeit zu bauen.

Die Musiker lieben offensichtlich den einprägsamen und unverkennbaren Musikstil und vermitteln eine enorme Spielfreude, die wie ein Funken auf die Zuhörer überspringt und einen regelrechten Flächenbrand auslöst.

Wenn beim allertraurigsten Lied „Cecilia“ bereits die ersten trostspendenden Taschentücher an den Bühnenrand fliegen, dann verblüffen die Musiker mit einer aufgepeppten und alles andere als verstaubten Version.

Spätestens bei der Zugabe hält es dann niemanden mehr auf den Sitzen. Tanzen, Wippen und Mitklatschen machen die Begeisterung und die Freude über ein mitreißendes Konzert deutlich und am liebsten würde man die Musiker auch nach über zwei Stunden Spielzeit nicht von der Bühne lassen.

 

 

Klatscharien begleiten Zeitreise - Allgemeiner Anzeiger Rosendahl

 

Gemeinde Rosendahl, Allgemeiner Anzeiger 17.10.2011-pb-

Klatscharien begleiten Zeitreise

Rund 600 Fans vom Konzert der Simon & Garfunkel Revival Band restlos begeistert


 

Ihr Motto "Feeling groovy", sich einfach "doll" fühlen" verinnerlichten die teilweise weit angereisten Besucher bereits beim Auftaktsong "Homeward Bound" mühelos. Erste begeisterte Pfiffe waren nach der Ballade "Scarborough Fair" zu hören, bevor der Evergreen "El Condor Pasa" die Fans endgültig elektrisierte und zu Jubel- und Klatscharien motivierte. "Wir haben nicht damit gerechnet, dass alle so früh schon ausflippen. Jetzt müssen wir die Stimmung wieder etwas runterfahren", schmunzelte Band-Gründer Michael Frank. Das Gegenteil passierte. Denn der Sänger ließ, nachdem er mit einem Augenzwickern die Unterdrückung des Mannes angeprangert hatte, mit Hingabe im Duett mit Guido Reuter (seit vier Jahren dabei) die erste Textzeile "I am just a poor boy" aus "The Boxer" folgen, die von vielen Fans weitergesungen wurde. Gänsehaut. Keine Chance, sich dagegen zu wehren.

"Wenn man die Augen zumacht, hört man keinen Unterschied zum Original", schüttelte Anne Jödden-Volmer aus Billerbeck ungläubig den Kopf. Und so war es auch: 46 Jahre nach ihrem Aufstieg in die Charts klangen die Titel frisch wie eben erst komponiert und so authentisch, als stünden die Pop-Barden von damals vor ihrem Publikum. Kopie und Original verschmolzen und hinterließen einen bleibenden Eindruck. Mit dem Welthit "Cecilia" wurden die Zuhörer rockig in die Pause entlassen. Danach ging es mit "Mrs. Robinson" auf der Zeitreise nahtlos weiter. Die Revivalband präsentierte sich auch durch das Trio im Hintergrund mit Sebastian Fritzlar (Gitarre, Keyboard) und Sven Lieser (Gitarre, Percussion) und Mirko Sturm (Schlagzeug) als harmonische Einheit. Sie hatte das Publikum voll im Griff. Kaum ein Fuß, der nicht mit wippte, keine Hand die nicht, auch bei unbekannteren Songs, im Takt klatschte.


Mit " Sound of Silence" " Bye Bye Love" und "Bridge over troubled Water" läutete das Quintett mit viel Herzblut ein furioses Finale ein, für das sich die begeisterten Besucher mit Standing Ovations bedankten. "Einfach genial, der Weg hat sich gelohnt", meinte Mirjan Pokart aus Bocholt. Ob Dorothea Roters, Kulturbeauftragte der Gemeinde, diese Sternstunde im Rosendahler Kulturleben noch toppen kann, scheint kaum möglich.

 

Delligsen Gemeindekurier

 

GemeindekurierDelligsen

 

Konzert am 2.Juli 2011 in der St.- Georgs-Kirche, Delligsen

 

Simon & Garfunkel-Revival-Band

LiederZeit füllt ein zweites Mal die Kirche…

 

Die Anspannung in der Vorbereitungsphase war groß, und dann war es endlich so weit! Am 2.Juli standen die ersten Besucher schon 1,5 Stunden vor Konzertbeginn vor der Kirche. Kurze Zeit später bildete sich die Warteschlange schon bis zur Haupt-straße! Beim Betreten der Kirche bezauberte einen die Stimmung in der blau-rot    beleuchteten Kirche (es erstaunt mich immer wieder, wie Licht einen Raum verändern kann). Als ungefähr 320 Musikfreunde Platz gefunden hatten, war es gleich das erste Lied, welches die Zuhörer offensichtlich entführte. Lieder wie z.B. „Homeward bound“ und Scarborough fair“ waren einfach schön anzuhören. Diese Musik, frei von elektrischen Beats, fesselte das Publikum das ganze Konzert über.  Die vielen Evergreens im ersten Teil bedurften keiner Ansage.

Die ersten Klänge der Gitarre, und wahrscheinlich waren die meisten schon entführt in alten Erinnerungen. Wenn dann aber doch mal eine Ansage nötig war, geschah dies mit Witz und charmanten Akzent. So war nicht nur gute Musik zu hören, der Abend hatte auch einen hohen Unterhaltungswert. „El Condor Pasa“ gab den Fans endlich die Gelegenheit mitzuklatschen. Die Flöte belegte die Vielseitigkeit der Revivalband. Beim von der Geige begleiteten „Boxer“ gab`s dann noch mal eine Steigerung und die Masse sang mit. Wer jetzt noch keine Gänsehaut hatte, hatte bei „Bright eyes“ keine Chance mehr sich dagegen zu wehren. Guido Reuter saß solo am Klavier und sang voller Gefühl..

Eine Eigeninterpretation von „Cecilia“ schickte die Zuhörer rockig in die Pause. Dort gab es bei miesen Wetter die Gelegenheit sich mit Getränken und Lachsröllchen für die zweite Halbzeit zu stärken.

Nach der Pause spürte man, dass die Besucher die Fortsetzung kaum erwarten konnten. Durch die einsetzende Dunkelheit wurde die Stimmung in der Kirche noch eindrucksvoller und, wie geht es einem, wenn dort jemand singt „…..Jesus loves you more than you will know…“ wenn dort im Hintergrund der Jesus hängt? So wurde man quasi im Laufe des Abends aus dem Raum Kirche entführt.

Vielleicht waren es auch die eher unbekannten Stücke im zweiten Teil, die einen gefangen nahmen. Bei „You can call me Al“ waren es fantastische Bassriffs und beim nächsten Lied ging es mit der Trommel, Bass und Klavier richtig ab. Der Einsatz der Knicklichter ließ ahnen, dass das Ande nicht mehr weit war, Doch die Aussicht auf ein Wiedersehen mit diesen fantastischen Musikern ließ spontan Applaus auf-brausen.

 

Danke an Rolf Ahrens, den Organisatoren, und an Michael Frank, Guido Reuter + Sebastian Fritzlar (die Ein-Mann-Band). Und wer mal reinhören will:               www.sg-revival.de

 

Karin Feichtinger

Delligsen Kreiszeitung

 

Konzert am 2. Juli 2011    -  Kreiszeitung

Ausgelassene Stimmung in der St.-Georgs-Kirche

Ausverkauft: 350 Besucher bei Konzert/ Simon & Garfunkel Revival Band arrangiert Lieder auf ihre ganz eigene Weise.

 

Sie heizen dem Publikum richtig ein: Sebastian Fritzlar, Guido Reuter und Michael singen voller Energie und Hingabe.

Beste Stimmung in der Kirche: Die 350 Besucher spenden der Band donnernden Applaus.

Delligsen(sh). Besonders ungewöhnlich wäre es ja tatsächlich nicht, würde man das legendäre Folk-Duo Simon and Garfunkel wieder Gemeinsam  auf der Bühne stehen – schließlich trennten sich die Sänger in den vergangenen Jahren mehrfach, fanden aber bislang zum Singen immer wieder zusammen. Dieser Gedanke schien am Sonnabendabend wohl auch vielen Fans durch den Kopf zu gehen, als sie begeistert dem Konzert der Simon & Garfunkel Revival Band aus Erfurt lauschten.

  Schlossen die 350 Besucher in der evangelischen St.-Georgskirche in Delligsen ihre Augen, waren sie fest überzeugt, den echten Paul Simon und ebenso echten Art(hur) Garfunkel  zu hören: Denn die Stimmen Michael Franks und Guido Reuters, der humorvollen Sänger der Revival Band, waren denen der US-Legenden verblüffend ähnlich.

  Dennoch kopierten sie die Originale, deren Erfolg einst 1965 begann, nicht einfach: Die Band, dazu gehört auch der Allrounder Sebastian Fritzlar, arrangiert die Lieder des Duos vielmehr auf ihre ganz eigene, charmante Weise. Dabei zeigen sie sich als wahre Instrumentalkünstler: Immer andere Instrumente kamen zum Einsatz. Die Musiker haben sich den Stücken seit Jahren mit Herzblut verschrieben und präsentieren sie mit Hingabe und Energie – das spürten auch die Zuschauer aller Altersklassen am Sonnabend in der illuminierten Kirche. Sie waren außer sich vor Freude, fühlten sich „groovy“. Das Motte des Konzertes „Feeling Groovy“ hatte nicht zu viel versprochen.

  Ob Hits wie „Cecilia“, „Bright Eyes“ oder aber „Scarbourghfair“ – das Publikum war bester Laune, sang mit, wippte und klatschte im Takt. Am Ende des zweistündigen Konzertes spendeten die Besucher bei Standing Ovations nicht enden wollenden Applaus.

  Die Simon & Garfunkel Revival Band tritt deutschlandweit auf. Ihre Konzert sind meist ausnahmslos ausverkauft. So auch am Sonnabend in Delligsen: Rolf Ahrens hat das Konzert im Rahmen der Delligser Initiative „Liederzeit - Zeit für Lieder“ organisiert. Es ist nach dem erfolgreichen Konzert der „Cannons“ das zweite seiner Art. Das Konzert ist Teil des Kultursommers des Landkreises Holzminden und wird von der Kulturstiftung gefordert.

Folk: Frisch wie vor fast 50 Jahren - MZ / Bayernwald-Echo

MZ / Bayernwald-Echo vom 26.11.2010

Die Simon & Garfunkel Revival Band gastierte am vergangenen Wochenende im Robinson Runding.

Sie spielen die Songs einer vergangenen Zeit, große Hits wie „Cecilia“, „Mrs. Robinson“ und „Bridge over droubled water“ des wohl bekanntesten Folk-Duos der Musikgeschichte - Simon & Garfunkel. Die Revival Band um Michael Frank und Guido Reuter war am vergangenen Wochenende wieder im ausverkauften Robinson zu Gast, seit Jahren sind sie fester Bestandteil des Programms.

Weiterlesen: Folk: Frisch wie vor fast 50 Jahren - MZ / Bayernwald-Echo

Fühlt euch locker und "groovy" - Kleeblatt, Stadt Bendorf

Kleeblatt, Stadt Bendorf vom 03.06.2009

Simon & Garfunkel Revival Band heizt den Gästen in der Abtei Rommersdorf ein

Die Kreuzgangkonzerte der Stadt Neuwied haben sich zum Publikumsmagneten entwickelt, doch die Simon & Garfunkel Revival Band brach alle Rekorde.

Weiterlesen: Fühlt euch locker und "groovy" - Kleeblatt, Stadt Bendorf

Fesselnde Zeitreise mit Esprit - HOCKENHEIMER TAGESZEITUNG

HOCKENHEIMER TAGESZEITUNG vom 04.08.2008  - Autor: Vanessa Schäfer

Pumpwerk: Simon & Garfunkel Revival Band ließ Grenzen zwischen Original und Kopie verschmelzen

Mit  „Mrs. Robinson“ und ihren  „Bright Eyes“ auf der “Bridge over troubled Water“ den “Sound of Silence” hören - eine Gelegenheit, die sich nicht allzu oft ergibt. Doch am Samstagabend war es soweit. Denn zur gleichen Zeit, in der politische Schranken errichtet, Bomben gezündet und Bürgerrechtler ermordet wurden, wurden Legenden geboren, die den Namen Paul Simon und Art Garfunkel tragen und deren Musik heute – ein halbes Jahrhundert später – noch immer unvergessen ist.

Weiterlesen: Fesselnde Zeitreise mit Esprit - HOCKENHEIMER TAGESZEITUNG

Wunderkerzen leuchten auf Museumsinsel - Hammelburg

Hammelburg, 06.07.2008

Simon & Garfunkel lebten wieder auf

(as) Das erste Gitarrenriff ertönte, Michael Frank setzte zum Singen an und ein Lächeln glitt über die Gesichter im Publikum. Staunen und freudige Ergriffenheit machten sich breit. Bei geschlossenen Augen wähnte man Simon & Garfunkel auf der Bühne, die auf der Hammelburger Museumsinsel ihre Rückkehr feierten.

Weiterlesen: Wunderkerzen leuchten auf Museumsinsel - Hammelburg

buy dumps